Peter Twiehaus wurde am 11. September 1967 in Erlangen geboren. Er ist als Filmjournalist, Reporter, Autor und Moderator tätig. Im Juli 2026 ist er 58 Jahre alt. Das ZDF führt ihn als Filmjournalisten und Reporter in der Redaktion „Tagesmagazine Berlin“.
Bekannt wurde Peter Twiehaus besonders durch seine regelmäßigen Beiträge im ZDF-Morgenmagazin. In der Sendung stellt er neue Filme vor und berichtet über wichtige Ereignisse aus der internationalen Filmwelt. Dabei spricht er nicht nur über große Hollywood-Produktionen, sondern auch über europäische Filme, Literaturverfilmungen, Dokumentationen und kleinere Produktionen.
Seine Beiträge richten sich an ein allgemeines Publikum. Zuschauer müssen keine besonderen Kenntnisse über Filmgeschichte oder Filmtechnik besitzen, um seinen Einschätzungen folgen zu können. Peter Twiehaus erklärt die Handlung, die Stimmung und die Besonderheiten eines Films in einer klaren Sprache.
Peter Twiehaus im Überblick
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Peter Twiehaus |
| Geburtsdatum | 11. September 1967 |
| Geburtsort | Erlangen, Deutschland |
| Alter | 58 Jahre, Stand Juli 2026 |
| Nationalität | Deutsch |
| Beruf | Filmjournalist, Reporter, Autor und Moderator |
| Studium | Französisch und Publizistik |
| Studienorte | Berlin und Paris |
| Abschluss | Magister Artium |
| Bekannt durch | Filmtipps im ZDF-Morgenmagazin |
| Beim ZDF seit | 1994 als freier Mitarbeiter |
| Filmkritiker im Morgenmagazin seit | 2000 |
| Weitere Themen | Bücher, Reisen, Kultur und Filmfestivals |
| Familienstand | Nicht öffentlich bestätigt |
| Kinder | Nicht öffentlich bestätigt |
Die biografischen Daten zu seiner Geburt, Ausbildung und beruflichen Laufbahn sind durch das ZDF dokumentiert. Über sein privates Familienleben veröffentlicht der Sender dagegen keine Angaben.
Ausbildung und journalistische Anfänge von Peter Twiehaus
Was hat Peter Twiehaus studiert?
Von 1989 bis 1996 studierte Peter Twiehaus Französisch und Publizistik in Berlin und Paris. Sein Studium beendete er mit dem akademischen Abschluss Magister Artium. Diese Kombination aus Sprache und Medienwissenschaft bildete eine passende Grundlage für seine spätere Arbeit im internationalen Kultur- und Filmjournalismus.
Durch sein Französischstudium konnte er sich intensiv mit der französischen Sprache und Kultur beschäftigen. Frankreich besitzt eine lange Filmtradition und gehört zu den wichtigsten europäischen Kinoländern. Das Studium in Paris gab ihm deshalb wahrscheinlich die Möglichkeit, die französische Medien- und Kulturlandschaft direkt kennenzulernen.
Publizistik beschäftigt sich mit der Entstehung und Verbreitung öffentlicher Informationen. Studierende lernen unter anderem, wie Medien arbeiten, wie journalistische Inhalte vorbereitet werden und wie gesellschaftliche Themen verständlich erklärt werden können. Diese Kenntnisse sind für einen Fernsehjournalisten besonders wichtig.
Peter Twiehaus musste später komplizierte Filmthemen in kurze Fernsehbeiträge übertragen. Sein Studium half ihm dabei, Informationen zu prüfen, einzuordnen und für ein breites Publikum aufzubereiten.
Erste Erfahrungen beim Radio und Fernsehen
Peter Twiehaus sammelte schon während seines Studiums praktische Erfahrungen. Zwischen 1989 und 1994 absolvierte er Praktika und Hospitanzen bei mehreren Radio- und Fernsehsendern.
Zu seinen frühen Stationen gehörten Radio Aligre in Paris, Radio r.s.2 in Berlin, DW-TV, die Rundfunk- und Fernseh-Ausbildungsstätte in Bonn sowie das französischsprachige Afrikaprogramm der Deutschen Welle.
Diese verschiedenen Tätigkeiten ermöglichten ihm einen breiten Einblick in die Medienarbeit. Er lernte sowohl die schnellen Abläufe einer Radioredaktion als auch die besonderen Anforderungen des Fernsehens kennen.
Beim Radio müssen Informationen besonders klar formuliert werden. Das Publikum sieht keine Bilder und ist vollständig auf die Sprache des Reporters angewiesen. Ein Radiobeitrag muss deshalb anschaulich, genau und leicht verständlich sein.
Diese Fähigkeit ist auch bei seinen späteren Filmtipps hilfreich. Peter Twiehaus hat im Morgenfernsehen nur eine begrenzte Zeit, um einen Film zu erklären. Er muss schnell zum wesentlichen Punkt kommen, ohne wichtige Zusammenhänge auszulassen.
Internationale Erfahrungen
Die Stationen in Berlin, Paris, Bonn und bei der Deutschen Welle zeigen, dass die Ausbildung von Peter Twiehaus von Anfang an international ausgerichtet war. Seine Arbeit beschränkte sich nicht ausschließlich auf deutsche Medien und deutsche Themen.
Auch später blieb die internationale Perspektive ein wichtiger Teil seiner Karriere. Er berichtete von Filmfestivals wie der Berlinale und den Filmfestspielen von Venedig. Dort begegnete er Filmen, Regisseuren und Schauspielern aus vielen verschiedenen Ländern.
Peter Twiehaus beim ZDF-Morgenmagazin
Seit wann arbeitet Peter Twiehaus beim ZDF?
Peter Twiehaus begann 1994 als freier Planer und Autor beim ZDF-Morgenmagazin. Seit 1998 ist er dort als Autor und Reporter tätig. Im Jahr 1999 absolvierte er zusätzlich eine Hospitanz im ZDF-Studio London.
Damit arbeitet er seit mehr als drei Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen für das ZDF-Morgenmagazin. Diese lange Zusammenarbeit zeigt, dass er nicht nur vor der Kamera Erfahrung besitzt. Er kennt auch die redaktionelle Planung, die Vorbereitung von Beiträgen und die Arbeit hinter den Kulissen.
Ein Planer beobachtet aktuelle Entwicklungen und entscheidet gemeinsam mit der Redaktion, welche Themen für eine Sendung wichtig sind. Ein Autor sammelt Informationen, entwickelt einen Beitrag und schreibt die benötigten Texte. Als Reporter führt Peter Twiehaus Interviews, besucht Veranstaltungen und berichtet direkt vom jeweiligen Ort.
Peter Twiehaus als Filmexperte
Seit dem Jahr 2000 arbeitet Peter Twiehaus laut seiner offiziellen ZDF-Biografie als Filmkritiker im ZDF-Morgenmagazin. Dort bewertet er neue Kinofilme und berichtet von internationalen Festivals.
Seine Filmbeiträge sind meist kompakt aufgebaut. Zunächst erklärt er, worum es in einem Film geht. Anschließend beschreibt er dessen Stärken, Schwächen oder besondere Merkmale. Zum Schluss erhalten die Zuschauer eine Orientierung, für welches Publikum der Film geeignet sein könnte.
Dabei muss er darauf achten, nicht zu viel über die Handlung zu verraten. Eine gute Filmkritik soll Interesse wecken und eine Entscheidung erleichtern. Sie soll jedoch keine wichtigen Wendungen oder das Ende des Films vorwegnehmen.
Aktuelle Filmtipps im Jahr 2026
Peter Twiehaus ist auch 2026 weiterhin als ZDF-Filmexperte aktiv. Am 4. März 2026 stellte er im ZDF-Morgenmagazin das preisgekrönte Drama „Gelbe Briefe“ und den Pixar-Comedyfilm „Hoppers“ vor.
Im Mai 2026 besprach er den Film „Glennkill“ und berichtete zugleich über die Eröffnung der Filmfestspiele von Cannes. Im Juni präsentierte er unter anderem die französische Produktion „Couscous und Geheimnisse“ sowie das Familiendrama „Das Sommerbuch“.
Am 8. Juli 2026 war er erneut im ZDF-Morgenmagazin zu sehen. Dabei sprach er über die Realverfilmung von „Vaiana“ und die Literaturverfilmung „Virginia Woolf’s Night & Day“. Diese aktuellen Beiträge bestätigen, dass Peter Twiehaus weiterhin regelmäßig neue Kinostarts für das ZDF einordnet.
Weitere Themen im Morgenmagazin
Die Arbeit von Peter Twiehaus geht über Filmkritiken hinaus. Seit 2005 war er laut ZDF an sommerlichen Urlaubsserien beteiligt. Dazu gehörten Beiträge über europäische Kulturhauptstädte und Wanderwege in Deutschland. Seit 2009 präsentiert er außerdem Buchtipps im ZDF-Morgenmagazin.
Im März 2026 gab er beispielsweise einen Ausblick auf die Leipziger Buchmesse. Dabei stellte er Bücher von Lukas Rietzschel und Nadine Schneider vor. Sein Themenbereich umfasst somit Film, Literatur, Reisen und Kultur.
Karriere als Filmkritiker und Moderator
Moderation von „Etage Zwo – Vernetzte Welt“
Zwischen 2000 und 2001 moderierte Peter Twiehaus die Sendung „Etage Zwo – Vernetzte Welt“. Diese Aufgabe war ein wichtiger Schritt in seiner Laufbahn, weil sie ihn stärker als eigenständigen Fernsehmoderator sichtbar machte.
Die Moderation einer Sendung verlangt mehr als das Vorlesen vorbereiteter Texte. Ein Moderator muss Gespräche führen, auf unerwartete Antworten reagieren und den Ablauf einer Sendung im Blick behalten. Gleichzeitig muss er dafür sorgen, dass die behandelten Themen für die Zuschauer verständlich bleiben.
Diese Erfahrung dürfte ihm auch bei seinen späteren Live-Schalten geholfen haben. Bei einem Filmfestival können sich Termine und Ereignisse kurzfristig ändern. Ein erfahrener Reporter muss flexibel reagieren und trotzdem ruhig und verständlich berichten.
Berichte von der Berlinale
Die Berlinale gehört zu den bekanntesten Filmfestivals der Welt. Sie findet jedes Jahr in Berlin statt und bringt internationale Filme, Schauspieler, Regisseure und Journalisten zusammen.
Peter Twiehaus berichtet seit vielen Jahren für das ZDF-Morgenmagazin von dem Festival. Er stellt wichtige Wettbewerbsfilme vor, spricht mit Filmschaffenden und erklärt neue Entwicklungen innerhalb der Filmbranche.
Auch während der 76. Berlinale im Februar 2026 war er für das ZDF im Einsatz. Laut ZDF berichtete er an mehreren Morgenden ab 6.45 Uhr direkt vom Berlinale-Palast. In mehreren Live-Schalten informierte er über wichtige Filme und Veranstaltungen des Festivals.
Eine solche Live-Berichterstattung ist anspruchsvoll. Viele Filme werden erst kurz vor dem Beitrag gezeigt. Peter Twiehaus muss sie schnell einordnen, Informationen prüfen und seine Einschätzung in wenigen Minuten verständlich formulieren.
Internationale Filmfestivals
Neben der Berlinale berichtet Peter Twiehaus auch von den Filmfestspielen in Venedig. Das Festival gehört neben Cannes und Berlin zu den bedeutendsten Veranstaltungen der internationalen Filmbranche. Seine offizielle ZDF-Biografie nennt ausdrücklich Live-Schalten von der Berlinale und dem Filmfest Venedig.
Im Mai 2026 berichtete er außerdem über die Eröffnung der Filmfestspiele von Cannes. Dadurch bleibt seine Arbeit nicht auf ein einzelnes Festival beschränkt. Er beobachtet verschiedene Bereiche des internationalen Kinos und bringt die wichtigsten Entwicklungen in das deutsche Morgenfernsehen.
Was macht die Filmtipps von Peter Twiehaus besonders?
Verständliche Sprache
Eine ausführliche Filmkritik kann viele Bereiche untersuchen. Dazu gehören die Handlung, das Drehbuch, die schauspielerische Leistung, die Musik, die Kameraarbeit, der Schnitt und die gesellschaftliche Bedeutung eines Films.
Im Morgenfernsehen steht für eine solche Analyse jedoch nur wenig Zeit zur Verfügung. Peter Twiehaus muss deshalb auswählen, welche Informationen für die Zuschauer besonders wichtig sind. Seine Stärke liegt darin, diese Inhalte in einer klaren und zugänglichen Sprache zusammenzufassen.
Er verwendet seine Fachkenntnisse nicht, um kompliziert zu wirken. Stattdessen erklärt er, welche Stimmung ein Film erzeugt, welche Themen er behandelt und weshalb eine Produktion sehenswert oder möglicherweise schwierig sein kann.
Unterschiedliche Filme und Zielgruppen
Peter Twiehaus stellt sehr unterschiedliche Produktionen vor. Dazu gehören Dramen, Komödien, Animationsfilme, Familienfilme, Literaturverfilmungen und internationale Festivalbeiträge.
Diese Vielfalt ist wichtig, weil nicht jeder Zuschauer denselben Geschmack besitzt. Manche Menschen suchen leichte Unterhaltung. Andere interessieren sich für gesellschaftliche Themen, anspruchsvolle Dramen oder ungewöhnliche Erzählformen.
Ein guter Filmjournalist berücksichtigt diese Unterschiede. Er sollte nicht nur seine persönliche Meinung nennen, sondern auch erklären, welche Erwartungen ein Film erfüllt und an welches Publikum er sich richtet.
Orientierung ohne Bevormundung
Filmkritik soll den Zuschauern eine Orientierung geben. Sie soll ihnen jedoch nicht vorschreiben, was sie mögen müssen.
Peter Twiehaus beschreibt die wesentlichen Merkmale einer Produktion und gibt eine journalistische Einschätzung. Die endgültige Entscheidung bleibt beim Publikum. Ein Film, der für eine Person zu langsam ist, kann für eine andere Person besonders tiefgründig sein.
Diese ausgewogene Herangehensweise ist im Filmjournalismus wichtig. Geschmack ist persönlich, doch handwerkliche und erzählerische Eigenschaften eines Films können trotzdem sachlich erklärt werden.
Warum Filmkritik weiterhin wichtig ist
Zuschauer haben heute Zugang zu einer riesigen Auswahl an Filmen und Serien. Neben dem klassischen Kino gibt es zahlreiche Fernsehsender, Mediatheken und Streamingdienste.
Diese große Auswahl macht Entscheidungen nicht immer leichter. Viele Menschen möchten wissen, ob ein Film zu ihren Interessen passt, bevor sie Zeit oder Geld investieren.
Journalistische Filmempfehlungen schaffen Orientierung. Sie können auf kleinere Produktionen aufmerksam machen, die ohne mediale Begleitung leicht übersehen würden. Gleichzeitig helfen sie dabei, große Filme kritisch einzuordnen und nicht nur die Aussagen der Werbung zu übernehmen.
Peter Twiehaus übernimmt dabei eine Vermittlerrolle. Er verbindet die oft spezialisierte Welt der Filmfestivals mit einem breiten Publikum, das morgens eine verständliche Zusammenfassung erwartet.
Peter Twiehaus privat: Ehefrau, Partnerin und Kinder
Ist Peter Twiehaus verheiratet?
Über den Familienstand von Peter Twiehaus liegen keine verlässlich bestätigten öffentlichen Angaben vor. Seine offizielle ZDF-Biografie beschreibt ausführlich seine Ausbildung und beruflichen Stationen. Eine Ehefrau, einen Ehemann oder eine feste Partnerin beziehungsweise einen festen Partner erwähnt sie jedoch nicht.
Das bedeutet nicht automatisch, dass Peter Twiehaus unverheiratet ist. Es bedeutet lediglich, dass sein Beziehungsstatus nicht öffentlich bestätigt wurde.
Gerade bei bekannten Fernsehpersonen entstehen im Internet häufig Vermutungen über Partnerschaften oder Ehen. Solche Vermutungen sollten nicht als Fakten dargestellt werden, solange keine glaubwürdige Bestätigung vorliegt.
Hat Peter Twiehaus Kinder?
Auch über mögliche Kinder von Peter Twiehaus sind keine verlässlich bestätigten öffentlichen Informationen verfügbar. In den offiziellen beruflichen Angaben des ZDF wird keine Familie genannt.
Deshalb wäre es nicht seriös, Namen, Alter oder andere vermeintliche Familiendaten zu nennen. Solche Angaben könnten falsch sein und die Privatsphäre nicht öffentlicher Personen verletzen.
Peter Twiehaus ist durch seine journalistische Arbeit bekannt. Anders als manche Unterhaltungsprominente stellt er sein Privatleben nicht regelmäßig in Interviews oder sozialen Netzwerken dar.
Warum schützt Peter Twiehaus sein Privatleben?
Viele Journalisten und Moderatoren trennen ihre berufliche Öffentlichkeit bewusst von ihrem persönlichen Leben. Ein regelmäßiger Auftritt im Fernsehen bedeutet nicht, dass Familienmitglieder ebenfalls Teil der Öffentlichkeit werden müssen.
Bei Peter Twiehaus konzentrieren sich die verfügbaren Informationen deshalb hauptsächlich auf seine Karriere. Bekannt sind sein Studium, seine frühen Medienerfahrungen und seine langjährige Tätigkeit beim ZDF. Sein aktueller Familienstand bleibt dagegen privat und ist nicht öffentlich bestätigt.
Diese Grenze sollte respektiert werden. Ein sachlicher Artikel kann offen darauf hinweisen, dass bestimmte Informationen nicht bekannt sind, statt unbelegte Behauptungen zu wiederholen.
Peter Twiehaus heute und seine Bedeutung
Ist Peter Twiehaus noch beim ZDF?
Aktuelle Beiträge aus dem Jahr 2026 zeigen, dass Peter Twiehaus weiterhin für das ZDF-Morgenmagazin arbeitet. Noch am 8. Juli 2026 präsentierte er neue Kinofilme in der Sendung. Wenige Wochen zuvor hatte er Film-, Streaming- und Literaturtipps vorgestellt.
Damit gehört er zu den langjährigen journalistischen Gesichtern des Formats. Seine freie Mitarbeit begann bereits 1994. Seit 1998 ist er Autor und Reporter, seit 2000 Filmkritiker des ZDF-Morgenmagazins.
Seine Rolle im deutschen Filmjournalismus
Peter Twiehaus steht für eine Form des Filmjournalismus, die Fachwissen mit einfacher Sprache verbindet. Seine Beiträge richten sich nicht nur an Filmkenner, sondern an alle Zuschauer, die sich schnell über neue Produktionen informieren möchten.
Durch seine langjährige Erfahrung kann er verschiedene Arten von Filmen einordnen. Er berichtet über große Premieren, internationale Festivals und kleinere Literaturverfilmungen. Gleichzeitig beschäftigt er sich mit Büchern, Reisethemen und Kulturveranstaltungen.
Seine Arbeit zeigt, dass Kulturjournalismus nicht kompliziert oder unnahbar sein muss. Ein guter Beitrag kann fachlich fundiert sein und trotzdem in wenigen Minuten verständlich erklären, weshalb ein Film oder ein Buch interessant ist.
Eine lange Karriere im Morgenfernsehen
Mehr als drei Jahrzehnte beim ZDF-Morgenmagazin sind eine beachtliche berufliche Zeit. In diesen Jahren hat sich die Medienwelt stark verändert.
Als Peter Twiehaus in den 1990er-Jahren beim ZDF begann, spielten Streamingdienste und soziale Medien noch keine Rolle. Zuschauer informierten sich hauptsächlich über Zeitungen, Radio und Fernsehen.
Heute erscheinen Filmkritiken auf Videoplattformen, in Podcasts, sozialen Netzwerken und Online-Magazinen. Trotzdem besitzt die Einordnung durch erfahrene Journalisten weiterhin einen Wert. Peter Twiehaus verbindet dabei die Erfahrung des klassischen Fernsehens mit aktuellen Themen aus Kino und Streaming.
Mehr lesen: Heinz Wolf: Karriere, ZDF und Privatleben
Fazit: Peter Twiehaus als erfahrener Filmjournalist
Peter Twiehaus ist ein erfahrener deutscher Filmjournalist, Reporter und Moderator. Bekannt wurde er vor allem durch seine verständlichen Filmtipps und Festivalberichte im ZDF-Morgenmagazin.
Seine Karriere begann mit einem Studium der französischen Sprache und der Publizistik. Anschließend sammelte er Erfahrungen bei Radio- und Fernsehsendern, bevor er 1994 zum ZDF-Morgenmagazin kam. Seit 2000 arbeitet er dort als Filmkritiker.
Neben neuen Kinofilmen berichtet Peter Twiehaus über die Berlinale, internationale Festivals, Bücher, Reisen und Kulturthemen. Seine besondere Stärke liegt darin, anspruchsvolle Inhalte in einfacher Sprache zu erklären.
Auch 2026 ist er regelmäßig im ZDF-Morgenmagazin zu sehen. Während seine berufliche Laufbahn gut dokumentiert ist, hält er sein Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus. Eine Ehefrau, Partnerin oder Kinder sind nicht verlässlich bestätigt.
Häufig gestellte Fragen zu Peter Twiehaus
1. Wer ist Peter Twiehaus?
Peter Twiehaus ist ein deutscher Filmjournalist, Reporter und Moderator. Bekannt wurde er vor allem durch seine Filmtipps und Kulturbeiträge im ZDF-Morgenmagazin.
2. Wie alt ist Peter Twiehaus?
Peter Twiehaus wurde am 11. September 1967 in Erlangen geboren. Im Juli 2026 ist er 58 Jahre alt.
3. Was hat Peter Twiehaus studiert?
Peter Twiehaus studierte Französisch und Publizistik in Berlin und Paris. Sein Studium schloss er mit dem akademischen Grad Magister Artium ab.
4. Seit wann arbeitet Peter Twiehaus beim ZDF?
Peter Twiehaus begann 1994 als freier Planer und Autor beim ZDF-Morgenmagazin. Seit 1998 arbeitet er dort als Autor und Reporter und seit 2000 als Filmkritiker.
5. Ist Peter Twiehaus verheiratet und hat er Kinder?
Über eine Ehefrau, Partnerin oder Kinder von Peter Twiehaus liegen keine verlässlich bestätigten öffentlichen Angaben vor. Er hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.