Maggie Entenfellner wurde am 20. Dezember 1968 in St. Pölten geboren. Sie ist eine österreichische Journalistin, Moderatorin, Buchautorin und Tierschützerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Arbeit für die Kronen Zeitung und durch verschiedene Tier- und Naturformate im österreichischen Fernsehen.
Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt seit vielen Jahren auf Tieren, ländlichem Leben, Natur, Landwirtschaft und traditionellem Handwerk. Dabei spricht sie nicht nur Tierfreunde an. Ihre Sendungen zeigen auch, wie Menschen regionale Lebensmittel herstellen, alte Berufe erhalten oder ihren Alltag nachhaltiger gestalten.
Maggie Entenfellner ist nicht ausschließlich eine klassische Fernsehmoderatorin. Sie arbeitet auch journalistisch, veröffentlicht Kolumnen, schreibt Bücher und unterstützt konkrete Tierschutzprojekte. Durch diese Mischung entwickelte sie sich zu einer der bekanntesten öffentlichen Stimmen für Tiere in Österreich.
Ist Maggie Entenfellner Journalistin oder Moderatorin?
Maggie Entenfellner ist sowohl Journalistin als auch Fernsehmoderatorin. Bei der Kronen Zeitung beschäftigt sie sich mit Berichten, Kommentaren, Tierschutzfällen und der Vermittlung von Tieren. Im ORF präsentiert sie Sendungen über Haustiere, Natur und das Leben in österreichischen Regionen.
Beide Tätigkeiten ergänzen sich. Im Journalismus kann sie Probleme ausführlich beschreiben und politische Entscheidungen kritisch betrachten. Im Fernsehen erreicht sie Menschen, die sich eher durch persönliche Geschichten, Bilder und praktische Beispiele ansprechen lassen.
Hinzu kommt ihre Arbeit als Tierschützerin. Damit unterscheidet sie sich von Moderatorinnen, die lediglich durch eine Sendung führen. Maggie Entenfellner nutzt ihre öffentliche Bekanntheit auch, um auf Tierleid hinzuweisen, Spenden zu sammeln und Tiere bei der Suche nach einem neuen Zuhause zu unterstützen.
Warum ist Maggie Entenfellner beliebt?
Ein wichtiger Grund für ihre Beliebtheit ist ihre ruhige und natürliche Art. In ihren Sendungen drängt sie sich nicht in den Mittelpunkt. Sie lässt Menschen ihre Geschichten erzählen und zeigt Interesse an ihrem Alltag, ihren Berufen und ihren Erfahrungen.
Besonders deutlich wird das in „Zurück zur Natur“. Dort besucht sie Bauernhöfe, Gärten, Werkstätten und kleine Betriebe. Die Sendung zeigt Menschen, die altes Wissen mit modernen Ideen verbinden oder bewusst im Einklang mit ihrer Umgebung leben.
Ihre verständliche Sprache trägt ebenfalls zu ihrer Bekanntheit bei. Tierhaltung, Landwirtschaft und Tierschutz können komplizierte Themen sein. Maggie Entenfellner erklärt sie jedoch so, dass auch Zuschauer ohne besonderes Vorwissen folgen können.
Maggie Entenfellners Jugend, Ausbildung und erste Berufe
Wo ist Maggie Entenfellner aufgewachsen?
Maggie Entenfellner stammt aus Niederösterreich und wurde in St. Pölten geboren. Tiere spielten nach ihren späteren öffentlichen Aussagen bereits früh eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Sie verbrachte Zeit in einer ländlichen Umgebung und sammelte Erfahrungen mit unterschiedlichen Tieren.
Der frühe Kontakt zu Tieren bedeutet jedoch nicht nur Streicheln und Spielen. Wer Tiere auf einem Bauernhof oder in einem privaten Haushalt erlebt, erkennt schnell, dass sie täglich Futter, Pflege, Bewegung und medizinische Versorgung benötigen. Diese Verantwortung wurde später zu einem wichtigen Thema ihrer journalistischen Arbeit.
Über ihre genaue Kindheit, ihre Schulen und ihre Ausbildung sind nur wenige ausführlich bestätigte Informationen öffentlich verfügbar. In einem seriösen Porträt sollten deshalb keine bestimmten Studienabschlüsse oder Schulen genannt werden, wenn diese nicht zuverlässig dokumentiert sind.
Maggie Entenfellner im kurzen Überblick
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Margarete „Maggie“ Entenfellner |
| Geburtsdatum | 20. Dezember 1968 |
| Geburtsort | St. Pölten, Niederösterreich |
| Nationalität | Österreichisch |
| Beruf | Journalistin, Fernsehmoderatorin, Autorin und Tierschützerin |
| Bekannt durch | „Zurück zur Natur“, „Tierische Augenblicke“ und die „Krone“-Tierecke |
| Frühere Tätigkeit | Flugbegleiterin bei Lauda Air |
| Tätigkeit bei der Kronen Zeitung | Seit 1999 im Tierressort |
| Familienstand | Verheiratet |
| Ehemann | Rainer Radlinger |
| Kinder | Eine Tochter namens Lisa Marie |
| Verein | Freunde der Tierecke |
| Wohn- und Arbeitsland | Österreich |
Welchen Beruf hatte Maggie Entenfellner vor dem Journalismus?
Bevor Maggie Entenfellner in die Medienbranche wechselte, arbeitete sie rund zehn Jahre als Flugbegleiterin bei Lauda Air. Dieser Abschnitt ihres Lebens wirkt auf den ersten Blick weit entfernt von Tieren, Journalismus und Naturfernsehen.
Die Arbeit als Flugbegleiterin verlangt jedoch Fähigkeiten, die später auch bei einer Fernsehkarriere hilfreich sein können. Dazu gehören ein sicherer Umgang mit Menschen, gute Kommunikation, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben.
Flugbegleiter müssen außerdem flexibel sein und mit Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen umgehen können. Solche Erfahrungen können das Auftreten und die Menschenkenntnis einer späteren Moderatorin prägen, auch wenn Maggie Entenfellner diesen Zusammenhang nicht ausführlich öffentlich beschrieben hat.
Wie kam Maggie Entenfellner zum Journalismus?
Der entscheidende berufliche Wechsel erfolgte im Jahr 1999. Hans Dichand, der damalige Herausgeber und Chefredakteur der Kronen Zeitung, holte Maggie Entenfellner als Mitarbeiterin in das Tierressort der Zeitung.
Damit begann ihre eigentliche Medienkarriere. Innerhalb kurzer Zeit wurde sie eng mit der „Krone“-Tierecke verbunden. Ihre Aufgaben beschränkten sich nicht auf leichte Geschichten über Haustiere. Sie beschäftigte sich auch mit Tierquälerei, ausgesetzten Tieren, Lebendtiertransporten, Tierheimen und politischen Fragen des Tierschutzes.
Ihr beruflicher Weg zeigt, dass eine erfolgreiche Karriere nicht immer geradlinig verlaufen muss. Der Wechsel von der Luftfahrt in den Journalismus war groß, doch ihre Kommunikationsfähigkeit und ihre persönliche Verbindung zu Tieren halfen ihr dabei, sich in dem neuen Bereich zu etablieren.
Maggie Entenfellners Karriere bei der Kronen Zeitung
Seit wann arbeitet Maggie Entenfellner bei der Kronen Zeitung?
Maggie Entenfellner arbeitet seit 1999 im Tierressort der Kronen Zeitung. Der ORF bezeichnet sie als Leiterin des Ressorts. Über viele Jahre wurde sie dadurch zu einem der bekanntesten Gesichter der „Krone“-Tierecke.
Die Tierecke besitzt eine lange Tradition und ist nicht nur eine normale Zeitungsrubrik. Sie berichtet über Haustiere, Tierheime, Tierschutzorganisationen, gesetzliche Regelungen und Tiere, die ein neues Zuhause benötigen.
Unter Maggie Entenfellners Leitung wurde die öffentliche Aufmerksamkeit verstärkt für praktische Hilfe genutzt. Tiere wurden vorgestellt, Spendenaktionen begleitet und problematische Fälle untersucht. Dadurch entstand eine Verbindung zwischen redaktioneller Arbeit und aktivem Tierschutz.
Was ist die „Krone“-Tierecke?
Die „Krone“-Tierecke ist der Tierbereich der österreichischen Kronen Zeitung. Dort erscheinen Artikel über Hunde, Katzen und andere Haustiere. Gleichzeitig werden ernste Themen wie schlechte Tierhaltung, Animal Hoarding, illegale Tiertransporte und überfüllte Tierheime behandelt.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Tiervermittlung. Tierheime und Tierschutzvereine können Tiere vorstellen, die ein dauerhaftes und verantwortungsvolles Zuhause benötigen. Durch die große Reichweite der Zeitung erreichen diese Vorstellungen viele mögliche Interessenten.
Die Kronen Zeitung berichtete zum 40-jährigen Bestehen der Tierecke über zahlreiche erfolgreiche Rettungs- und Vermittlungsaktionen. Allein in Kärnten sollen über die Jahre Zehntausende Tiere durch die Tierecke eine neue Chance erhalten haben.
Welche Themen behandelt Maggie Entenfellner in ihren Kolumnen?
Maggie Entenfellner schreibt regelmäßig über aktuelle Fragen des Tierwohls. Dazu zählen die Kosten für Tierarztbesuche, die Arbeit von Tierheimen, die Kastration von Freigängerkatzen und die Verantwortung von Tierhaltern.
Auch politische Entscheidungen werden von ihr kommentiert. Wenn neue Gesetze ihrer Meinung nach nicht ausreichend zum Schutz der Tiere beitragen, äußert sie deutliche Kritik. Dabei argumentiert sie häufig aus der praktischen Erfahrung von Tierheimen, Vereinen und Menschen, die täglich mit Tieren in Not arbeiten.
In einer Kolumne aus dem Jahr 2026 erklärte sie beispielsweise, warum die Kastration von Freigängerkatzen wichtig ist. Ohne den Einsatz von Vereinen und ehrenamtlichen Helfern würde die Zahl verwilderter und unversorgter Katzen deutlich stärker wachsen.
Warum ist Tierjournalismus wichtig?
Tierjournalismus besteht nicht nur aus niedlichen Bildern oder unterhaltsamen Geschichten. Er kann Missstände sichtbar machen, die sonst wenig Aufmerksamkeit erhalten. Viele Tiere können ihre Situation nicht selbst öffentlich machen. Deshalb sind sie auf Menschen angewiesen, die Probleme dokumentieren und erklären.
Berichte über schlechte Haltung können Behörden zum Handeln bringen. Vorstellungen von Tierheimtieren können erfolgreiche Vermittlungen ermöglichen. Informationen über artgerechte Haltung können außerdem verhindern, dass Menschen ein Haustier aufnehmen, ohne dessen Bedürfnisse zu kennen.
Maggie Entenfellners Arbeit zeigt, wie Journalismus praktische Folgen haben kann. Ein Artikel oder Fernsehbeitrag kann Aufmerksamkeit erzeugen, doch die langfristige Lösung benötigt Tierärzte, Vereine, Behörden, Pflegestellen und verantwortungsvolle neue Besitzer.
Maggie Entenfellner im Fernsehen
Welche Sendungen moderiert Maggie Entenfellner?
Von April 2007 bis Juni 2012 moderierte sie das wöchentliche ORF-Tiermagazin „Tierzuliebe“. Seit Januar 2013 präsentiert sie „Zurück zur Natur“. Im November 2023 kam das Haustiermagazin „Tierische Augenblicke“ hinzu.
Worum ging es in „Tierzuliebe“?
„Tierzuliebe“ war ein wöchentliches Tiermagazin im ORF. Die Sendung behandelte Themen rund um Haustiere, Tierschutz und Tiervermittlung. Maggie Entenfellner moderierte das Format von 2007 bis 2012.
Die Sendung verband Unterhaltung mit praktischen Informationen. Zuschauer konnten verschiedene Tierarten kennenlernen und mehr über Haltung, Pflege und Verhalten erfahren. Gleichzeitig erhielten Tiere in Not eine größere öffentliche Aufmerksamkeit.
„Tierzuliebe“ war ein wichtiger Schritt in Maggie Entenfellners Fernsehkarriere. Durch die regelmäßige Ausstrahlung wurde sie auch bei Menschen bekannt, die ihre journalistische Arbeit in der Kronen Zeitung zuvor nicht verfolgt hatten.
Worum geht es in „Zurück zur Natur“?
Seit 2013 moderiert Maggie Entenfellner die ORF-Sendung „Zurück zur Natur“. Darin besucht sie österreichische Regionen und trifft Menschen, die eng mit Natur, Landwirtschaft, Handwerk oder regionaler Lebensmittelproduktion verbunden sind.
Die Sendung zeigt Bauernhöfe, Gärten, Familienbetriebe und Werkstätten. Häufig geht es um Menschen, die altes Wissen bewahren und gleichzeitig moderne oder nachhaltige Lösungen entwickeln. Es wird gekocht, geerntet, gepflanzt und handwerklich gearbeitet.
Dabei präsentiert „Zurück zur Natur“ kein vollständig romantisches Bild des Landlebens. Viele Beiträge zeigen, wie viel Arbeit hinter Landwirtschaft, Tierhaltung und traditionellem Handwerk steckt. Gleichzeitig vermittelt die Sendung, warum regionale Produkte und alte Kenntnisse auch in der modernen Gesellschaft wertvoll sein können.
Warum ist „Zurück zur Natur“ erfolgreich?
Die Sendung behandelt Themen, die für viele Menschen zunehmend wichtig sind. Dazu gehören Nachhaltigkeit, regionale Lebensmittel, Naturgärten, biologische Landwirtschaft und ein bewussterer Konsum.
Viele Zuschauer möchten wissen, woher ihre Lebensmittel kommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden. „Zurück zur Natur“ beantwortet diese Fragen nicht durch lange theoretische Erklärungen, sondern durch persönliche Beispiele.
Maggie Entenfellners Moderationsstil unterstützt dieses Konzept. Sie begegnet den vorgestellten Menschen mit Respekt und ehrlichem Interesse. Dadurch wirken die Gespräche häufig ruhig und glaubwürdig.
Für 2026 kündigte der ORF weitere neue Folgen an. Die Sendung bleibt damit ein fester Teil des ORF-Programms. Ausgewählte Ausgaben können zusätzlich über ORF ON angesehen werden.
Was zeigt „Tierische Augenblicke“?
„Tierische Augenblicke mit Maggie Entenfellner“ ist ein Magazin rund um Haustiere und ihre Bedürfnisse. Das Format informiert über Tierhaltung, Verhalten, Gesundheit und besondere Geschichten zwischen Menschen und Tieren.
Ein wichtiger Bestandteil ist die Tiervermittlung. Maggie Entenfellner besucht Tierheime und stellt Hunde, Katzen, Kaninchen und andere Tiere vor, die ein neues Zuhause suchen. Dabei wird deutlich gemacht, welche Bedürfnisse die einzelnen Tiere haben und für welche Halter sie geeignet sein könnten.
Neue Ausgaben wurden ab dem 4. Januar 2026 in ORF 2 und auf ORF ON ausgestrahlt. Die Sendung beschäftigte sich unter anderem mit unterschiedlichen Haustierarten, Tierschutzfällen und der Vermittlung von Tierheimtieren.
War Maggie Entenfellner bei „Dancing Stars“?
Im Jahr 2009 nahm Maggie Entenfellner an der fünften Staffel von „Dancing Stars“ teil. Damit zeigte sie sich in einem Unterhaltungsformat, das deutlich von ihren üblichen Tier- und Naturthemen abwich.
Die Teilnahme machte sie bei einem noch größeren Fernsehpublikum bekannt. Langfristig blieb ihr öffentlicher Schwerpunkt jedoch der Tierschutz. „Dancing Stars“ war daher eher ein besonderer Ausflug als eine Veränderung ihrer beruflichen Richtung.
Maggie Entenfellner als Tierschützerin und Autorin
Welchen Tierschutzverein gründete Maggie Entenfellner?
Maggie Entenfellner gründete den Verein „Freunde der Tierecke“. Der Verein unterstützt Tiere in Not und arbeitet mit Tierheimen, Tierschutzorganisationen, Tierärzten und privaten Helfern zusammen.
Zu den Aufgaben gehören finanzielle Unterstützung, Futterspenden, die Versorgung geretteter Tiere und Hilfe bei Vermittlungen. Besonders alte, kranke oder schwer vermittelbare Tiere benötigen häufig langfristige Unterstützung.
Die Vereinsarbeit zeigt, dass Maggie Entenfellners Engagement über journalistische Berichte hinausgeht. Aufmerksamkeit ist wichtig, doch Tiere benötigen zusätzlich Futter, Unterkünfte, medizinische Versorgung und geeignete Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Für welche Tierschutzthemen setzt sich Maggie Entenfellner ein?
Ein Schwerpunkt ihres Engagements ist die artgerechte Haltung von Tieren. Sie macht darauf aufmerksam, dass jedes Tier eigene Bedürfnisse hat. Ein Hund benötigt beispielsweise Bewegung, Beschäftigung und soziale Kontakte. Katzen, Kaninchen, Vögel und exotische Tiere brauchen ebenfalls eine Umgebung, die zu ihrer Art passt.
Maggie Entenfellner setzt sich außerdem gegen Missstände bei Lebendtiertransporten ein. Bereits 2006 hielt sie im Europäischen Parlament in Brüssel einen Vortrag zu diesem Thema.
Weitere wichtige Themen sind die Unterstützung von Tierheimen, die Verhinderung unkontrollierter Vermehrung und die Hilfe für Menschen, die aufgrund finanzieller oder gesundheitlicher Probleme ihr Haustier nicht mehr ausreichend versorgen können.
Praxisbeispiel für die Arbeit der Tierecke
Die Arbeit der „Krone“-Tierecke wird besonders deutlich, wenn Tiere aus schlechter Haltung gerettet werden. Nach einer Rettung reicht es nicht aus, ein Tier nur aus der gefährlichen Situation zu entfernen.
Das Tier muss zunächst tierärztlich untersucht werden. Danach benötigt es möglicherweise Medikamente, Operationen, spezielles Futter oder eine längere Pflege. Gleichzeitig muss geprüft werden, welches neue Zuhause geeignet ist.
Durch Zeitungsberichte können Spenden gesammelt und mögliche neue Halter erreicht werden. Die eigentliche Versorgung übernehmen häufig Tierheime, Pflegestellen und ehrenamtliche Helfer. Die Tierecke verbindet somit öffentliche Aufmerksamkeit mit der praktischen Arbeit vor Ort.
Maggie Entenfellner beschreibt ihr persönliches Ziel mit den Worten:
„Ich möchte Tieren eine starke Stimme geben!“
Dieses Zitat fasst ihre öffentliche Arbeit gut zusammen. Tiere können nicht selbst erklären, wenn sie Schmerzen haben, schlecht gehalten oder ausgesetzt werden. Sie benötigen Menschen, die ihre Situation sichtbar machen.
Welche Bücher hat Maggie Entenfellner geschrieben?
Die Bücher beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit Tieren. Einige vermitteln Wissen über Haustiere und ihre Bedürfnisse. Andere verbinden Tiergeschichten mit bekannten Persönlichkeiten.
Durch Bücher kann Maggie Entenfellner Themen ausführlicher behandeln, als es in einer kurzen Fernsehsendung oder einem einzelnen Zeitungsartikel möglich wäre. Leser erhalten dadurch zusätzliche Informationen über Haltung, Verhalten und die besondere Beziehung zwischen Menschen und Tieren.
Welche Auszeichnungen erhielt Maggie Entenfellner?
Maggie Entenfellner wurde mehrfach für ihre Arbeit ausgezeichnet. Sie erhielt den Tierschutzpreis „Roter Bully“ des Tierheims Krems. Im Jahr 2005 wurde sie von der Österreichischen Tierärztekammer für ihre Verdienste um den Tierschutz geehrt.
Im Jahr 2008 erhielt sie außerdem den Pressepreis der Österreichischen Tierärztekammer. Damit wurden ihre journalistischen Beiträge und ihr Einsatz gewürdigt, durch den Tierschutzthemen in Österreich eine größere öffentliche Bedeutung erhielten.
Diese Ehrungen zeigen, dass ihre Arbeit nicht nur beim Fernsehpublikum Anerkennung findet. Auch Fachorganisationen aus dem Bereich Tiermedizin und Tierschutz würdigten ihren Einsatz.
Maggie Entenfellners Ehemann, Tochter und Privatleben
Ist Maggie Entenfellner verheiratet?
Maggie Entenfellner ist mit dem Rechtsanwalt Rainer Radlinger verheiratet. Die Ehe wird in der offiziellen ORF-Biografie genannt. Das Paar hält sein gemeinsames Privatleben jedoch weitgehend außerhalb der öffentlichen Berichterstattung.
Maggie Entenfellner spricht öffentlich hauptsächlich über ihre beruflichen Projekte, Tiere und Natur. Persönliche Einzelheiten über ihre Ehe veröffentlicht sie nur selten. Diese klare Grenze zwischen Beruf und Privatleben ist bei bekannten Persönlichkeiten nicht ungewöhnlich.
Seriöse Berichte sollten deshalb nur bestätigte Informationen nennen. Unbelegte Aussagen über Probleme, Trennungen oder andere private Themen sollten nicht als Tatsachen dargestellt werden.
Hat Maggie Entenfellner Kinder?
Maggie Entenfellner hat eine Tochter namens Lisa Marie. Diese Information wird ebenfalls vom ORF bestätigt. Weitere Einzelheiten über die Ausbildung, den Beruf oder das Privatleben ihrer Tochter stehen nicht im Mittelpunkt der öffentlichen Berichterstattung.
Dass nur wenige Angaben bekannt sind, sollte respektiert werden. Familienmitglieder einer Moderatorin sind nicht automatisch selbst öffentliche Personen. Besonders Informationen über Wohnorte, Beziehungen oder persönliche Entscheidungen gehören zur Privatsphäre.
Welche Rolle spielen Tiere in ihrem Privatleben?
Tiere sind nicht nur ein beruflicher Schwerpunkt von Maggie Entenfellner. Ihre öffentliche Arbeit vermittelt den Eindruck, dass Tierwohl auch persönlich eine Herzensangelegenheit für sie ist.
Sie berichtet nicht ausschließlich über schöne Momente mit Tieren. Auch Krankheit, Alter und der Tod eines Haustieres gehören zu ihren Themen. Damit spricht sie Erfahrungen an, die viele Tierhalter kennen.
Ein Haustier kann über viele Jahre ein Teil der Familie sein. Sein Verlust kann deshalb große Trauer auslösen. Maggie Entenfellners verständnisvolle Art hilft dabei, solche Gefühle ernst zu nehmen und nicht als unwichtig darzustellen.
Wie schützt Maggie Entenfellner ihre Privatsphäre?
Maggie Entenfellner gehört zu den bekannten Gesichtern des österreichischen Fernsehens, zeigt aber nur ausgewählte Teile ihres persönlichen Lebens. Ihr genauer Wohnort und detaillierte Informationen über ihre Finanzen sind nicht zuverlässig öffentlich dokumentiert.
Auch Angaben über ein angebliches Vermögen sollten vorsichtig behandelt werden. Online veröffentlichte Schätzungen beruhen häufig nicht auf bestätigten Geschäfts- oder Steuerdaten. Sie sollten deshalb nicht als gesicherte Tatsachen übernommen werden.
Diese Zurückhaltung passt zu ihrem öffentlichen Auftreten. Im Mittelpunkt stehen Tiere, Natur, Landwirtschaft und die Menschen, die sie für ihre Sendungen besucht. Ihr Familienleben bleibt größtenteils privat.
Was macht Maggie Entenfellner heute?
Ist Maggie Entenfellner weiterhin im Fernsehen aktiv?
Maggie Entenfellner ist auch 2026 weiterhin als Fernsehmoderatorin aktiv. Der ORF kündigte neue Folgen von „Zurück zur Natur“ ab April 2026 an. Zudem wurden seit Januar 2026 neue Ausgaben von „Tierische Augenblicke“ ausgestrahlt.
Damit bleibt sie in zwei unterschiedlichen Formaten präsent. „Zurück zur Natur“ beschäftigt sich vor allem mit Regionen, Landwirtschaft, Handwerk und nachhaltigem Leben. „Tierische Augenblicke“ richtet den Blick stärker auf Haustiere, Tiergesundheit und Vermittlungen.
Die Ausstrahlung über ORF 2 wird durch ORF ON ergänzt. Zuschauer können ausgewählte Sendungen dadurch auch nach dem ursprünglichen Fernsehtermin ansehen.
Arbeitet Maggie Entenfellner noch für die Tierecke?
Maggie Entenfellner bleibt mit der „Krone“-Tierecke verbunden und veröffentlicht weiterhin Beiträge zu Tierschutzthemen. In ihren Kolumnen behandelt sie aktuelle Probleme, politische Entscheidungen und praktische Herausforderungen für Tierhalter und Tierschutzvereine.
Ihre lange Erfahrung ist dabei besonders wichtig. Sie kennt nicht nur einzelne Fälle, sondern hat über Jahrzehnte beobachtet, wie sich Tierschutzgesetze, Tierhaltung und die Arbeit der Tierheime verändert haben.
Gleichzeitig kann sie durch ihre Bekanntheit öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen. Ein Problem, das nur wenige Menschen kennen, lässt sich politisch und gesellschaftlich oft schwer lösen. Medienberichte können dazu beitragen, dass mehr Menschen hinschauen und Unterstützung anbieten.
Welchen Einfluss hat Maggie Entenfellner auf den Tierschutz?
Maggie Entenfellners Einfluss entsteht durch die Verbindung mehrerer Bereiche. Als Journalistin kann sie recherchieren und Missstände erklären. Als Moderatorin erreicht sie ein großes Publikum. Durch den Verein „Freunde der Tierecke“ kann sie praktische Hilfe unterstützen.
Diese Kombination ist besonders wirkungsvoll. Ein Fernsehbeitrag kann Menschen emotional erreichen, ein Zeitungsartikel kann Hintergründe liefern und ein Verein kann Spenden oder konkrete Hilfe organisieren.
Maggie Entenfellner erinnert außerdem regelmäßig daran, dass Tierschutz nicht allein die Aufgabe von Organisationen ist. Auch Käufer, Tierhalter, Landwirte, Unternehmen und politische Entscheidungsträger tragen Verantwortung.
Wer ein Haustier aufnehmen möchte, sollte sich deshalb vorher gründlich informieren. Tierhaltung verlangt Zeit, Geld und langfristige Verlässlichkeit. Ein Tier sollte nicht spontan gekauft und später abgegeben werden, sobald es Arbeit verursacht.
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Fazit über Maggie Entenfellner
Maggie Entenfellner hat einen ungewöhnlichen beruflichen Weg zurückgelegt. Nach rund zehn Jahren als Flugbegleiterin wechselte sie 1999 in das Tierressort der Kronen Zeitung. Später wurde sie durch Sendungen wie „Tierzuliebe“, „Zurück zur Natur“ und „Tierische Augenblicke“ einem großen österreichischen Publikum bekannt.
Ihre Karriere ist eng mit Tierschutz, Tiervermittlung und Natur verbunden. Sie berichtet über schöne Geschichten, spricht aber auch schwierige Probleme wie Tierquälerei, überfüllte Tierheime, schlechte Haltungsbedingungen und belastende Tiertransporte an.
Maggie Entenfellner ist verheiratet und hat eine Tochter. Ihr Familienleben hält sie überwiegend aus der Öffentlichkeit heraus. Beruflich bleibt sie dagegen weiterhin sichtbar und präsentiert auch 2026 neue Tier- und Naturbeiträge im ORF.
Ihr langfristiger Erfolg zeigt, dass Themen wie Tierwohl, Nachhaltigkeit und regionale Landwirtschaft dauerhaft wichtig sind. Maggie Entenfellner nutzt ihre Bekanntheit, um diesen Themen eine verständliche und glaubwürdige Stimme zu geben.
Häufig gestellte Fragen zu Maggie Entenfellner
1. Wer ist Maggie Entenfellner?
Maggie Entenfellner ist eine österreichische Journalistin, Fernsehmoderatorin, Buchautorin und Tierschützerin. Bekannt wurde sie durch die „Krone“-Tierecke sowie die ORF-Sendungen „Zurück zur Natur“ und „Tierische Augenblicke“.
2. Wie alt ist Maggie Entenfellner?
Maggie Entenfellner wurde am 20. Dezember 1968 in St. Pölten geboren. Im Jahr 2026 ist sie 57 Jahre alt und feiert im Dezember ihren 58. Geburtstag.
3. Ist Maggie Entenfellner verheiratet?
Ja, Maggie Entenfellner ist verheiratet. Ihr Ehemann heißt Rainer Radlinger. Sie hält ihr Ehe- und Familienleben jedoch weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
4. Hat Maggie Entenfellner Kinder?
Maggie Entenfellner hat eine Tochter namens Lisa Marie. Weitere persönliche Informationen über ihre Tochter sind nicht umfassend öffentlich bekannt.
5. Welche Sendungen moderiert Maggie Entenfellner?
Maggie Entenfellner ist besonders für „Zurück zur Natur“ und „Tierische Augenblicke“ bekannt. Zuvor moderierte sie außerdem das ORF-Tiermagazin „Tierzuliebe“.