Andreas Kiendl: Leben, Karriere und Privatleben

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Andreas Kiendl wurde am 31. Dezember 1975 in Graz geboren. Er wuchs in Deutschlandsberg in der Weststeiermark auf, einer Region, mit der er bis heute eng verbunden ist. In einem Interview aus dem Jahr 2024 erklärte er, dass er zwischen Wien und der Weststeiermark pendelt.

Im Juli 2026 ist Andreas Kiendl 50 Jahre alt. Da sein Geburtstag auf den letzten Tag des Jahres fällt, vollendet er sein nächstes Lebensjahr jeweils am 31. Dezember. Sein beruflicher Mittelpunkt liegt in Österreich, obwohl er auch in deutschen und internationalen Produktionen mitgewirkt hat.

Bekannt ist Andreas Kiendl vor allem für natürliche und lebensnahe Figuren. Er spielt nicht nur starke Helden, sondern häufig Menschen mit Schwächen, Zweifeln und inneren Konflikten. Dadurch wirken seine Rollen glaubwürdig und für viele Zuschauer leicht verständlich.

Woher kommt Andreas Kiendl?

Andreas Kiendl stammt aus der Steiermark. Er wurde zwar in der Landeshauptstadt Graz geboren, verbrachte seine Kindheit und Jugend aber in Deutschlandsberg. Die Stadt und ihre Umgebung tauchen immer wieder in Interviews, beruflichen Projekten und seiner Arbeit als Autor auf.

Seine Herkunft ist nicht nur eine biografische Information. Die steirische Landschaft, die Sprache und das Leben in kleineren Städten beeinflussen auch seine künstlerische Arbeit. Besonders deutlich wird diese Verbindung in seinem Roman „Leibnitz“, dessen Handlung in einer steirischen Stadt spielt.

Warum ist Andreas Kiendl bekannt?

Seine große Bekanntheit entwickelte sich über viele Jahre. Kiendl übernahm zunächst Theaterrollen, spielte später in Kinofilmen und wurde schließlich durch regelmäßige Fernsehauftritte einem breiteren Publikum bekannt. Zu seinen wichtigsten Stationen gehören „SOKO Kitzbühel“, „Vier Frauen und ein Todesfall“, „Janus“ und „SOKO Donau“.

Besonders die Rolle des Klaus Lechner prägte sein öffentliches Bild. Viele Zuschauer erlebten die Figur zuerst in Kitzbühel und Jahre später erneut in Wien. Diese Rückkehr machte Andreas Kiendl auch für eine neue Generation von Krimifans bekannt.

Ausbildung und erste Schritte als Schauspieler

Andreas Kiendl begann nicht sofort mit einer Schauspielausbildung. Nach der Schule studierte er zunächst sechs Semester Technische Chemie. Das Studium passte zu seinem technischen Interesse und seiner analytischen Art, führte ihn aber nicht zu dem Beruf, den er langfristig ausüben wollte.

Während dieser Zeit lernte er Menschen aus dem Grazer Theater im Bahnhof kennen. Die praktische Arbeit auf der Bühne weckte sein Interesse an der Schauspielerei. Schließlich beendete er das Chemiestudium und entschied sich für eine künstlerische Ausbildung.

Schauspielstudium in Graz

Kiendl studierte Darstellende Kunst an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Graz, der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Er beendete die Ausbildung im Jahr 2001 mit einem Diplom.

Der Wechsel von der Technischen Chemie zum Schauspiel zeigt, dass berufliche Wege nicht immer gerade verlaufen. Das erste Studium war dennoch keine verlorene Zeit. Es gab ihm die Möglichkeit, seine Interessen zu prüfen und eine bewusste Entscheidung für die Bühne zu treffen.

Die ersten Theatererfahrungen von Andreas Kiendl

Bereits ab 1996 sammelte Andreas Kiendl praktische Bühnenerfahrung am Theater im Bahnhof in Graz. Außerdem arbeitete er im Umfeld des Steirischen Herbstes und wurde später Mitglied des Ensembles am Landestheater Linz. Nach seinem Abschluss blieb er mehrere Jahre am Landestheater tätig.

Die Arbeit am Theater bildete eine wichtige Grundlage für seine spätere Filmkarriere. Auf der Bühne muss eine Rolle jeden Abend vollständig und ohne Filmschnitt gespielt werden. Schauspieler lernen dabei, ihre Stimme, ihren Körper und ihre Aufmerksamkeit bewusst einzusetzen.

Diese Erfahrung ist auch in vielen seiner späteren Fernsehrollen zu erkennen. Kiendl setzt nicht nur auf deutliche Worte, sondern arbeitet oft mit Blicken, kleinen Bewegungen und ruhigen Reaktionen. Dadurch können seine Figuren selbst in spannenden Krimis menschlich und glaubwürdig wirken.

Der Durchbruch von Andreas Kiendl

Nach seiner Zeit am Theater begann Andreas Kiendl regelmäßig vor der Kamera zu arbeiten. Sein frühes Filmdebüt hatte er in „Die Verhaftung des Johann Nepomuk Nestroy“. Eine wichtige frühe Kinorolle folgte in dem Film „Antares“ von Regisseur Götz Spielmann.

„Antares“ erzählt mehrere miteinander verbundene Geschichten über Beziehungen, Wünsche und persönliche Krisen. Der Film gehört zu den Produktionen, mit denen der österreichische Film in den 2000er-Jahren auch international größere Aufmerksamkeit erhielt.

Danach wirkte Andreas Kiendl unter anderem in „Nacktschnecken“, „Kotsch“, „Slumming“ und „In 3 Tagen bist du tot“ mit. Diese Filme waren inhaltlich sehr unterschiedlich und halfen ihm, sich nicht auf einen einzigen Rollentyp festlegen zu lassen.

Andreas Kiendl in „In 3 Tagen bist du tot“

Der Film „In 3 Tagen bist du tot“ verbindet österreichische Schauplätze mit einer spannenden und teilweise düsteren Geschichte. Die Handlung dreht sich um eine Gruppe junger Menschen, die nach ihrem Schulabschluss bedrohliche Nachrichten erhält.

Andreas Kiendl war auch in der Fortsetzung zu sehen. Die beiden Filme gehören zu den bekannteren österreichischen Horrorproduktionen dieser Zeit und erreichten besonders bei einem jüngeren Publikum große Aufmerksamkeit.

Schrittweiser Erfolg statt plötzlicher Ruhm

Der Durchbruch von Andreas Kiendl entstand nicht durch einen einzigen überraschenden Erfolg. Seine Karriere entwickelte sich durch viele unterschiedliche Rollen in Theater, Kino und Fernsehen.

Diese langsame Entwicklung hatte einen Vorteil. Kiendl konnte Erfahrung in verschiedenen Genres sammeln und sich als vielseitiger Darsteller zeigen. Er spielte in Krimis, Dramen, Komödien, Familienfilmen und gesellschaftlich geprägten Geschichten.

Einem besonders großen Fernsehpublikum wurde er schließlich durch „SOKO Kitzbühel“ bekannt. Die regelmäßige Rolle des Klaus Lechner machte sein Gesicht über mehrere Jahre hinweg zu einem festen Bestandteil des österreichischen und deutschen Fernsehprogramms.

Andreas Kiendl bei SOKO Kitzbühel und SOKO Donau

Die Rolle des Klaus Lechner ist eine der wichtigsten Figuren in der Karriere von Andreas Kiendl. Von 2006 bis 2010 spielte er den Ermittler in „SOKO Kitzbühel“ und war in 47 Folgen zu sehen.

Klaus Lechner war ein bodenständiger und erfahrener Polizist. Die Figur wirkte nicht wie ein fehlerloser Fernsehheld, sondern wie ein Mensch mit persönlichen Fragen und einem Leben außerhalb des Dienstes. Diese menschliche Seite passte gut zu Kiendls ruhiger Spielweise.

Die Serie verband Kriminalfälle mit der Landschaft und dem gesellschaftlichen Leben rund um Kitzbühel. Für Andreas Kiendl bedeutete die regelmäßige Rolle eine größere öffentliche Sichtbarkeit und eine langfristige Verbindung mit dem Krimigenre.

Rückkehr als Klaus Lechner in SOKO Donau

Nach seinem Abschied aus „SOKO Kitzbühel“ war Klaus Lechner rund zehn Jahre lang nicht mehr im Fernsehen zu sehen. Später wurde die Figur für „SOKO Donau“ zurückgebracht, die in Deutschland unter dem Titel „SOKO Wien“ ausgestrahlt wird. Damit wechselte erstmals eine bekannte Figur dauerhaft von einer SOKO-Serie in eine andere.

Andreas Kiendl beschrieb seinen Start bei der neuen Serie positiv:

„Mein Einstieg in die ‚Soko Donau‘ war wirklich eine runde Sache.“

Er erklärte außerdem, dass er von der Redaktion, der Produktionsfirma und dem bestehenden Team freundlich aufgenommen worden sei.

Die Rückkehr funktionierte auch deshalb gut, weil Klaus Lechner inzwischen älter und erfahrener geworden war. Zuschauer, die ihn aus „SOKO Kitzbühel“ kannten, konnten seine weitere Entwicklung verfolgen. Neue Zuschauer verstanden die Figur gleichzeitig ohne genaue Kenntnisse der früheren Serie.

Welche Rolle spielt Klaus Lechner?

Klaus Lechner ist ein Ermittler, der Erfahrung, Humor und gelegentliche Unsicherheit miteinander verbindet. Er ist kein kühler Einzelgänger, sondern arbeitet eng mit seinem Team zusammen.

Kiendl verleiht der Figur eine ruhige und manchmal leicht zerstreute Art. In ernsten Situationen kann Lechner konzentriert und entschlossen handeln, während humorvolle Szenen zeigen, dass er nicht immer alles unter Kontrolle hat.

Diese Mischung macht die Figur nahbar. Klaus Lechner ist ein Polizist, aber zugleich ein Mann mit persönlichen Beziehungen, familiären Erfahrungen und menschlichen Fehlern.

Andreas Kiendl in der 22. Staffel

Im Mai 2026 begannen die Dreharbeiten zur 22. Staffel von „SOKO Donau/SOKO Wien“. Andreas Kiendl gehört weiterhin als Klaus Lechner zur Hauptbesetzung. In den neuen Geschichten gerät Lechner unter anderem gemeinsam mit Max Herzog in eine unfreiwillige Paartherapie.

Zu den Themen der Staffel gehören moderne Kriminalfälle. In einer Geschichte wird beispielsweise ein autonom fahrendes Fahrzeug mithilfe künstlicher Intelligenz als Tatmittel eingesetzt. Damit greift die Serie aktuelle technische und gesellschaftliche Entwicklungen auf.

Filme und Serien mit Andreas Kiendl

Andreas Kiendl hat im Laufe seiner Karriere in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Seine Filmografie reicht von ernsten Dramen über Kriminalserien bis zu Komödien und Familienfilmen.

JahrFilm oder SerieRolle oder Bedeutung
2003Die Verhaftung des Johann Nepomuk NestroyFrühe Fernseharbeit
2004AntaresBedeutende frühe Kinorolle
2004NacktschneckenÖsterreichische Filmkomödie
2005–2019Vier Frauen und ein TodesfallWiederkehrende Serienrolle
2006In 3 Tagen bist du totBekannter österreichischer Horrorfilm
2006SlummingKinodrama
2006–2010SOKO KitzbühelKlaus Lechner
2010Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede OttErfolgreiche Filmkomödie
2011Die VaterlosenFamiliendrama
2012Das Pferd auf dem BalkonFamilienfilm
2013JanusStaatsanwalt Konstantin Fink
2014SteirerblutÖsterreichischer Landkrimi
2016Was hat uns bloß so ruiniertGesellschaftskomödie
2019VorstadtweiberPeter Herold
Seit 2021SOKO Donau/SOKO WienKlaus Lechner
2023Bosnischer TopfSchauspiel und dramaturgische Mitarbeit
2024Trost und RathFernsehkrimi
2025Die Toten vom Bodensee – Die MedusaKrimireihe

Die Auswahl zeigt, dass Andreas Kiendl sowohl langfristige Serienrollen als auch kleinere Auftritte in einzelnen Filmen übernimmt. Er arbeitet nicht ausschließlich in einem Genre und kann dadurch sehr unterschiedliche Figuren darstellen.

Vier Frauen und ein Todesfall

„Vier Frauen und ein Todesfall“ verbindet Kriminalfälle mit schwarzem Humor und dem Alltag in einer österreichischen Gemeinde. Andreas Kiendl trat zwischen 2005 und 2019 wiederholt in der Serie auf.

Die Produktion lebt von ihren ungewöhnlichen Figuren und einer besonderen Mischung aus Spannung und Komik. Solche Geschichten passen zu Kiendls Fähigkeit, ernste und humorvolle Momente miteinander zu verbinden.

Andreas Kiendl in „Janus“

In der ORF-Serie „Janus“ spielte Andreas Kiendl den Staatsanwalt Konstantin Fink. Die Serie beschäftigt sich mit Psychologie, Verbrechen und moralischen Fragen.

Die Rolle war deutlich ernster als viele seiner anderen Fernsehfiguren. Als Staatsanwalt musste Kiendl Autorität zeigen und gleichzeitig Teil einer düsteren Geschichte bleiben, in der fast jede Figur eigene Geheimnisse hatte.

Andreas Kiendl bei den Vorstadtweibern

In „Vorstadtweiber“ übernahm Andreas Kiendl die Rolle des Peter Herold. Die Serie wurde durch ihre Mischung aus Satire, Beziehungsdrama, gesellschaftlicher Kritik und schwarzem Humor bekannt.

Kiendl war dabei Teil eines großen Ensembles. Seine Figur bewegte sich in einer Welt, in der Beziehungen, Geld, gesellschaftliches Ansehen und persönliche Interessen eng miteinander verbunden waren.

Weitere bekannte Filme

Zu den weiteren bekannten Filmen gehören „Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott“, „Die Vaterlosen“ und „Das Pferd auf dem Balkon“. Diese Produktionen zeigen verschiedene Seiten des Schauspielers, da sie Komödie, Familiendrama und Kinderfilm abdecken.

Gerade diese Vielfalt ist ein wichtiger Teil seiner Karriere. Andreas Kiendl kann in einer düsteren Geschichte ernst wirken und kurz darauf in einer leichteren Produktion eine humorvolle oder warme Figur spielen.

Andreas Kiendl als Autor und Dramaturg

Andreas Kiendl arbeitet nicht nur vor der Kamera. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich auch mit dem Schreiben und der Entwicklung von Geschichten. In beruflichen Beschreibungen wird er neben seiner Schauspielarbeit als Dramaturg, Drehbuchautor und Schriftsteller genannt.

Ein Dramaturg betrachtet nicht nur eine einzelne Figur, sondern den gesamten Aufbau einer Geschichte. Er prüft, ob Konflikte verständlich sind, Figuren glaubwürdig handeln und wichtige Wendungen an der richtigen Stelle erscheinen.

Diese Arbeit passt gut zu einem erfahrenen Schauspieler. Wer viele Jahre unterschiedliche Rollen gespielt hat, entwickelt häufig ein genaues Gefühl für Dialoge, Beziehungen und menschliches Verhalten.

Der Roman „Leibnitz“

Im Jahr 2019 veröffentlichte Andreas Kiendl seinen ersten Roman mit dem Titel „Leibnitz“ im Gmeiner-Verlag. Das Buch trägt die ISBN 978-3-8392-2494-6.

Die Geschichte handelt von einer Familie im steirischen Leibnitz. Claudia und Christian Grebien leben dort mit ihren beiden Kindern, doch ihre Beziehung ist von Problemen und gegenseitiger Abhängigkeit geprägt. Auch die Eltern und andere Menschen aus ihrem Umfeld beeinflussen das Familienleben.

Der Roman betrachtet das Leben in einer kleineren Stadt nicht nur romantisch. Er zeigt auch gesellschaftlichen Druck, familiäre Erwartungen und Konflikte, die lange verborgen bleiben können.

Warum spielt die Steiermark eine wichtige Rolle?

Der Schauplatz passt zu Kiendls eigener Herkunft. Er kennt die Region, ihre Sprache und das Leben außerhalb der großen Städte. Dadurch kann er Orte und gesellschaftliche Strukturen mit einem persönlichen Verständnis beschreiben.

Die Kleinstadt wird im Roman zu einem eigenen sozialen Raum. Viele Menschen kennen einander, beobachten sich und tragen gemeinsame Geschichten mit sich. Gleichzeitig können persönliche Probleme schwerer verborgen werden.

Arbeit an „Bosnischer Topf“

Andreas Kiendl war außerdem an der Dramaturgie von „Bosnischer Topf“ beteiligt und übernahm auch eine Rolle in dem Film. Das Projekt zeigt, dass er Geschichten nicht nur als Darsteller, sondern ebenso aus der Sicht ihrer Entwicklung betrachtet.

Diese Verbindung aus Schauspiel und Dramaturgie erweitert seine beruflichen Möglichkeiten. Er kann Figuren spielen und gleichzeitig verstehen, wie ihre Handlungen in den größeren Aufbau eines Films passen.

Privatleben und aktuelle Projekte von Andreas Kiendl

Andreas Kiendl schützt große Teile seines Privatlebens. Er spricht gelegentlich über seine Heimat, seine Arbeit und seinen Familienalltag, veröffentlicht aber nur wenige persönliche Einzelheiten.

Öffentliche Profile berichten, dass die Schauspielerin Darina Dujmic seine Lebensgefährtin ist. Das Paar hat demnach zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Eine öffentlich bestätigte Hochzeit ist nicht bekannt, weshalb Darina Dujmic nicht ohne verlässliche Bestätigung als seine Ehefrau bezeichnet werden sollte.

Hat Andreas Kiendl Kinder?

Andreas Kiendl hat öffentlich über seine Kinder gesprochen. In einem Interview aus dem Jahr 2021 erklärte er im Zusammenhang mit der damaligen Corona-Situation, dass Kinder soziale Kontakte benötigen. Genauere Informationen über Namen, Alter oder Schule hält die Familie weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.

Diese Zurückhaltung ist verständlich. Seine Kinder stehen nicht selbst als bekannte Personen in der Öffentlichkeit und sollen möglichst normal aufwachsen können.

Wo lebt Andreas Kiendl?

Berufliche Schauspielprofile nennen Wien als seinen Wohnsitz. Gleichzeitig bleibt er eng mit Deutschlandsberg verbunden und pendelt nach eigenen Aussagen zwischen Wien und der Weststeiermark.

Wien ist für seine Arbeit ein wichtiger Standort, weil dort zahlreiche Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen entstehen. Deutschlandsberg bietet ihm dagegen die Nähe zu seiner Herkunft, zur Natur und zu seinem persönlichen Umfeld.

Was macht Andreas Kiendl heute?

Andreas Kiendl arbeitet weiterhin regelmäßig als Schauspieler. Im Mai 2026 wurde der Drehstart der 22. Staffel von „SOKO Donau/SOKO Wien“ bekannt gegeben, in der er erneut Klaus Lechner spielt.

Auch im Fernsehprogramm des ORF war er 2026 in neuen Folgen der Serie zu sehen. Die Jubiläumsstaffel brachte unter anderem die Rückkehr von Gregor Seberg als Helmuth Nowak, während Kiendl weiterhin zum festen Ermittlerteam gehörte.

Damit bleibt „SOKO Donau“ eines seiner wichtigsten aktuellen Projekte. Gleichzeitig zeigt seine bisherige Laufbahn, dass weitere Rollen in Filmen, Krimireihen oder unabhängigen Produktionen jederzeit möglich sind.

Mehr lesen: Alina Fritsch: Leben, Karriere und Privatleben

Fazit zu Andreas Kiendl

Andreas Kiendl hat sich durch Geduld und vielseitige Arbeit einen festen Platz im österreichischen Film und Fernsehen aufgebaut. Sein Weg führte vom Studium der Technischen Chemie über das Theater bis zu bekannten Kino- und Fernsehproduktionen.

Besonders eng ist sein Name mit Klaus Lechner verbunden. Die Figur machte ihn zunächst bei „SOKO Kitzbühel“ bekannt und kehrte später in „SOKO Donau“ zurück. Auch in der 2026 produzierten 22. Staffel bleibt er ein Teil des Ermittlerteams.

Andreas Kiendl ist jedoch nicht nur ein Fernsehermittler. Filme wie „Antares“, „In 3 Tagen bist du tot“ und „Die Vaterlosen“, Serien wie „Janus“ und sein Roman „Leibnitz“ zeigen, wie unterschiedlich seine Interessen und Fähigkeiten sind.

Seine Karriere verbindet Schauspiel, Literatur und dramaturgische Arbeit. Gleichzeitig bleibt seine steirische Herkunft ein wichtiger Teil seines Lebens und seiner künstlerischen Perspektive.

Häufig gestellte Fragen zu Andreas Kiendl

1.Wie alt ist Andreas Kiendl?

Andreas Kiendl wurde am 31. Dezember 1975 geboren. Im Jahr 2026 ist der österreichische Schauspieler 50 Jahre alt.

2.Woher kommt Andreas Kiendl?

Andreas Kiendl wurde in Graz geboren und wuchs in Deutschlandsberg in der Steiermark auf. Bis heute ist er eng mit seiner steirischen Heimat verbunden.

3.Ist Andreas Kiendl verheiratet?

Eine Hochzeit von Andreas Kiendl wurde öffentlich nicht bestätigt. Als seine langjährige Lebensgefährtin wird die Schauspielerin Darina Dujmic genannt.

4.Hat Andreas Kiendl Kinder?

Nach öffentlich bekannten Angaben hat Andreas Kiendl zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Weitere persönliche Informationen hält die Familie weitgehend privat.

5.Spielt Andreas Kiendl noch bei SOKO Donau?

Ja, Andreas Kiendl spielt weiterhin den Ermittler Klaus Lechner in „SOKO Donau“. In Deutschland wird die Krimiserie unter dem Titel „SOKO Wien“ ausgestrahlt.

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